Die Sisi-Straße
Kulturroute von Bayern bis zur Adria

Die Sisi-Straße folgt vielen Stationen im Leben der in Bayern geborenen Wittelsbacherin Elisabeth, die in ihrer Kindheit und Jugend den Kosenamen „Sisi“ trug. Durch die Heirat mit dem Habsburger Kaiser Franz Joseph I. wurde sie Kaiserin von Österreich – das über weite Teile des heutigen Italien herrschte – und wenige Jahre später zur Königin Ungarns. Die unkonventionelle Elisabeth (sie hatte ein Faible für sportliches Reiten und Reisen) galt lange als die schönste Frau ihrer Epoche.

Die Sisi-Straße ist eine europäische Kulturroute zu Schlössern und Städten, die im Leben der Monarchin eine große Rolle spielten. Die Sisi-Straße ist auch eine Reiseempfehlung für Individualtouristen und Reisegruppen in große Städte, zu Schlössern und Denkmälern, Museen, Garten- und Parklandschaften.

Als die deutsche Fernsehzeitschrift HÖRZU 2003 „Die schönsten Traumstraßen dieser Welt“ vorstellte, war die Sisi-Straße eine der zwölf Tourismusrouten – und eine von vier in Europa. Heute führt die Sisi-Straße nach Bayern, durch Österreich und Ungarn, seit 2004 durch Italien zur Adriaküste und seit dem Jahr 2008 auch in die Schweiz – nach Genf, wo das Leben der Kaiserin Österreichs und Königin Ungarns 1898 endete. Doch Sisis Mythos lebt weiter …

 

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Bayern
Österreich
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"Eine Stadt auf Reisen"
von 19. bis 21 August 2010


Die Stadt Aichach auf Sisis Spuren nach Österreich und Italien. Weitere Informationen im finden Sie im Tagesprogramm-PDF.
   
     
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